Stress-Symptome: Wie sich anhaltender Stress bemerkbar macht
Eine Forsa-Umfrage aus dem Jahr 2023 zeigt: 90 % der Deutschen haben bereits selbst physische oder psychische Symptome durch Stress erlebt. Mehr als die Hälfte der Befragten bewerten ihr persönliches Stressniveau als „eher hoch“ oder sogar „sehr hoch“. Diese Ergebnisse unterstreichen, wie bedeutsam es ist, sich mit den möglichen negativen Auswirkungen von chronischem Stress auseinanderzusetzen. Mehr dazu erfahren Sie in diesem Artikel.
Das Wichtigste in Kürze
- Zu den in einer Umfrage am häufigsten genannten Stress-Symptome zählen Ein- und Durchschlafprobleme, Gereiztheit, schlechte Laune sowie Antriebslosigkeit.
- Zu weiteren möglichen Folgen und Symptomen von Stress zählen Atemwegserkrankungen, Magengeschwüre, entzündliche Darmerkrankungen und koronare Herzkrankheiten.
- Frauen leiden häufiger unter einer großen Stressbelastung und haben ein dadurch erhöhtes Risiko für die Entstehung von Herzerkrankungen.
Was ist Stress und wie entsteht er?
Stress ist eine natürliche und automatisierte Reaktion des Körpers auf bestimmte Reize. Die sogenannten „Stressoren“ lösen eine Reaktionskette aus, die den Körper in Alarmbereitschaft versetzen und uns in bedrohlichen oder herausfordernden Situationen unterstützen. Durch die Ausschüttung von Stresshormonen, wie Adrenalin und Cortisol, steigen die Herzfrequenz und der Blutdruck. Dies sorgt dafür, dass Energie gezielt an lebenswichtige Organe wie die Skelettmuskulatur und das Gehirn geleitet wird. Gleichzeitig werden weniger dringliche Körperfunktionen, etwa Verdauung und Libido, heruntergefahren.
Das autonome Nervensystem, auch vegetatives Nervensystem genannt, regelt Abläufe im Körper, die nicht willkürlich gesteuert werden können. Dazu zählen der Herzschlag, die Atmung oder der Stoffwechsel. Stressoren aktivieren dieses System auf eine Weise, die wir nicht bewusst kontrollieren können.
Ob ein Reiz als Stressor wahrgenommen wird und zu diesen Reaktionen führt, ist sehr individuell. Jede Person reagiert anders auf die gleichen Reize. So empfindet Person A das Sprechen vor einer Gruppe möglicherweise als sehr stressig, Person B hingegen nimmt diese Aufgabe in aller Ruhe wahr. Doch auch dieselbe Person kann unterschiedlich auf den gleichen Reiz reagieren. Ob dieser wie ein Stressor wirkt, hängt von den äußeren und inneren Umständen ab. Das folgende Beispiel soll verdeutlichen, dass die Entstehung und das Ausmaß von Stress auch von den Umständen abhängt.
Ein Beispiel: Sie müssen mit dem Auto in die Arbeit fahren und stehen im Stau. Wenn es ein regulärer Arbeitstag ist und sie dank Gleitzeitmodell auch später eintreffen können, wird dieser Umstand nur wenig Stress auslösen. Haben Sie jedoch ein wichtiges Gespräch mit ihrem Vorgesetzten im Kalender eingetragen, das Sie verpassen, wenn der Stau anhält, dann werden Sie entsprechend mehr Stress wahrnehmen.
Die Identifikation von den auslösenden Faktoren ist sehr wertvoll. Leider lassen sich diese in vielen Fällen jedoch nicht beeinflussen. Umso wichtiger ist die Wahrnehmung der daraus entstehenden Symptome, die auf ein zu hohes Stressniveau hindeuten können.
Psychischer Stress: Symptome und Folgen
Beim mentalen Stress entsteht eine kognitive Belastung ohne Beteiligung von Emotionen. Emotionaler Stress löst Symptome in Form von Gefühlen, wie Angst, Furcht oder Hilflosigkeit, aus. Das wiederum kann zu Krankheitsbildern wie Depressionen oder Angstzuständen führen. Bei Personen mit einer Panikstörung wirken sich stressige Lebensereignisse negativ auf die mentale Gesundheit aus, wodurch es zu einer Verschlechterung der Symptome (z.B. Panikattacken) kommen kann.Psychosomatische Symptome sind körperliche Symptome, bei denen sich jedoch keine eindeutige körperliche Ursache finden lässt. In diesem Fall führt psychisches Leid zu physischen Beschwerden. Zu diesen können Erschöpfung, Müdigkeit, Verdauungsbeschwerden, Herz-Kreislauf-Probleme, Schmerzen und mehr zählen.5
Stress kann sich auf vielfältige Weise bemerkbar machen. Bereits seit den 1950er-Jahren untersuchen Wissenschaftler die Auswirkungen von Stress auf das Nervensystem. Dabei wurde festgestellt, dass anhaltender Stress sogar zu strukturellen Veränderungen im Gehirn führen kann. Ein messbarer Indikator ist der Anstieg des Cortisolspiegels, der als Folge von Stress zahlreiche Symptome auslösen kann. Ein dauerhaft erhöhter Cortisolspiegel wird mit schlechterem Schlaf, Erschöpfung und Kraftlosigkeit in Verbindung gebracht.
In der folgenden Abschnitt finden Sie jene Symptome, die in bereits erwähnten Forsa-Umfrage am häufigsten genannt wurden:
- 54 % gaben an, unter Ein- und Durchschlafproblemen zu leiden.
- 43 % gaben an, durch Stress gereizter zu sein und schlechte Laune zu haben.
- 32 % fühlen sich als Folge von Stress antriebslos.
- 28 % leiden unter Nervosität und Konzentrationsproblemen.
- 26 % bemerken eine erhöhte muskuläre Verspannung
- 20 % leiden unter Kopfschmerzen und Migräne.
- 19 % gaben an, Herzklopfen, erhöhten Puls und Verdauungsstörungen wahrzunehmen.
- 18 % haben einen veränderten Appetit / ein verändertes Essverhalten.
Auf Grund der vielseitigen Folgen und Symptome von Stress ist es schwierig, diesen als Auslöser zu identifizieren und die Zusammenhänge zu belegen. Vor allem die Zuordnung von langfristigen Symptomen wird dadurch erschwert.
Chronischer Stress hat vielseitige Auswirkungen auf den Körper. Er kann sogar Einfluss auf die Überwindbarkeit der Blut-Hirn-Schranke, einer Schutzbarriere des Gehirns vor schädlichen Substanzen, nehmen und das Immunsystem beeinflusst6. Eine geschwächte Immunabwehr kann das Infektionsrisiko erhöhen. Dies erhöht die Anfälligkeit für entzündliche Erkrankungen, möglicherweise auch für neoplastische Veränderungen (z. B. Tumorentstehung) und Autoimmunerkrankungen. Die weitreichenden Folgen von chronischem Stress können daher mehrere Organe und Körpersysteme betreffen8.
In den folgenden Abschnitten stellen wir beispielhaft ein paar Stress-Symptome vor:
1. Folgen von Stress: Asthma-Symptome
Langanhaltender Stress in der Kindheit und Jugend kann das Risiko für neu auftretende Atemwegserkrankungen einschließlich Asthma erhöhen. Doch auch bei älteren Asthmapatient:innen können akute und chronische Stressoren die Symptome verschlimmern. Psychischer Stress verstärkt die Entzündungsreaktionen auf Umweltfaktoren, wie Verkehr, Tabak oder Allergene9. Zwar gilt der Zusammenhang zwischen Stress und Asthma mittlerweile als belegt, die zugrundeliegenden Mechanismen sind jedoch noch nicht ausreichend erforscht10.
2. Symptome im Magen-Darm-Trakt
Symptome durch Stress können sich auch im Bauch äußern, da Stress die sogenannte Gehirn-Darm-Achse verändert.11
Der Begriff „Darm-Hirn-Achse“ beschreibt die Annahme, dass unser Gehirn und Darm miteinander kommunizieren und sich Krankheiten beider Bereiche gegenseitig beeinflussen.12 Die Verbindung spiegelt sich auch in bekannten Redewendungen wider, wie „Schmetterlinge im Bauch haben“.
Stress kann unter anderem folgende Auswirkungen haben:
- Negative Beeinflussung der Darmflora
- Veränderung der Bewegungsfähigkeit des Verdauungstrakts
- Veränderung der Magen-Darm-Sekretion13
Besonders häufige Magenprobleme in Zusammenhang mit Stress sind u.a. Verdauungsstörungen, Bauchschmerzen und -krämpfe, Durchfall, Verstopfung, Appetitverlust oder Reizdarmsyndrom. Auch das Magengeschwür zählt zu den Stress-Symptomen14.
Bei einem Magengeschwür ist die Magenschleimhaut beschädigt, wodurch die Schleimschicht das Innere des Magens weniger gut vor der aggressiven Magensäure schützen kann. Dadurch kann es zu einer Schädigung der Magenwand kommen, durch die sich wiederum ein Geschwür bilden kann. Auch eine erhöhte Menge der Magensäure kann eine Rolle spielen. Ein weiterer Auslöser ist das Bakterium Heliobacter pylori. Durch die Entdeckung des Bakteriums entstand die Theorie, das psychologische Faktoren keine oder nur eine sehr geringfügige Rolle bei der Entstehung von Magengeschwüren spielen. Gegen diese These sprechen jedoch zwei Faktoren:
- Viele der mit dem Bakterium infizierten Personen leiden nicht unter einem Geschwür.
- Der Zusammenhang zwischen psychischem Stress und Magengeschwüren wird durch Studien belegt. Auch eine negative Beeinflussung einer Behandlung wurde bereits festgestellt.15
Stress hängt auch mit Darm-Symptomen zusammen. Stress beeinträchtigt Darmfunktionen wie Darmmotorik und Schleimhautaktivität. Diese Veränderungen können an der Entstehung von entzündlichen Darmerkrankungen und dem Reizdarmsyndrom beteiligt sein. Die bekanntesten Vertreter von entzündlichen Darmerkrankungen sind Colitis ulcerosa sowie Morbus Crohn. Eine immer größer werdende Anzahl an Belegen deutet darauf hin, dass chronischer Stress die Krankheitsbilder verschlechtert und Rückfälle auslöst. Der genaue Mechanismus dieses Zusammenhangs ist aber noch nicht abschließend erforscht.17
3. Stress und seine Auswirkungen auf das Herz-Kreislauf-System
Durch anhaltenden Stress ist auch unser Blutdruck dauerhaft erhöht und die Blutgerinnung verändert, wodurch das Risiko für eine Verengung oder Verstopfung der Blutgefäße steigt.18
Epidemiologische Daten deuten darauf hin, dass chronischer Stress das Risiko für das Auftreten einer koronaren Herzkrankheit erhöht. Anhaltender Stress kann daher zu Herzproblemen wie Vorhofflimmern führen.19 Bei Personen mit bereits fortgeschrittener Arteriosklerose kann auch kurzfristiger emotionaler Stress Auslöser für ein kardiales Ereignis sein, wie zum Beispiel einen Herzinfarkt.20 Laut den Versichertendaten der KKH Kaufmännischen Krankenkasse liegt bei rund jeder zehnten betroffenen Person mit einer kardiovaskulären Erkrankung auch eine Stressdiagnose vor.21
Ebenso nicht zu vernachlässigen sind veränderte Gewohnheiten durch Stress, wie ungesunde Ernährung, Bewegungsmangel oder Rauchen. Diese Faktoren können auftretende Symptome und negative Folgen begünstigen.
4. Weitere körperliche Symptome als Folge von Stress
Auch die Augen können von Stress betroffen sein. Als sogenannte psychogene Blindheit wird eine hochgradige Einschränkung im Sehen bezeichnet, wenn sich keine organische Ursache finden lässt.22 Zwar berichtet der 2017 amtierende Vize-Präsident der Deutschen Ophthalmologischen Gesellschaft (DOG), das er jährlich mehrere Fälle erlebt, jedoch handelt es sich bei den Betroffenen meist um Mädchen zwischen 10 und 14 Jahren. Solch drastische Sehstörungen haben zudem meist unbewältigte Konflikte oder Traumata als Ursache.23
Die Milz zählt zum Lymph- und Immunsystem, wodurch sie ebenso von den Folgen von Stress beeinflusst werden kann. Eine vergrößerte Milz ist keine Erkrankung, sondern ein Symptom einer anderen Grunderkrankung. Ist die Milz vergrößert, sind Infektionen sowie eine zugrundeliegende Lebererkrankung die wahrscheinlichste Ursache.24 Stress zählt nicht zu den bekannten Auslösern, jedoch besteht trotzdem ein Zusammenhang: In der Milz gebildete Immunzellen können als Folge von Stress Signale ans Gehirn senden, die zu einer Verhaltensänderung führen.25
In einer Studie mit 40 Patient:innen wurde der Zusammenhang zwischen Stress und Hörsturz sowie Tinnitus untersucht. Diese beiden Symptome treten in 60 bis 90 % der Fälle gemeinsam auf. Dabei wurde deutlich, dass Stress ein relevanter Risikofaktor ist.26
5. Symptome von Stress bei der Frau
Stress ist weit verbreitet und betrifft grundsätzlich jedes Geschlecht. Die Studie zur Gesundheit Erwachsener in Deutschland von 2008 bis 2011 zeigte jedoch, dass Frauen signifikant öfter angeben, unter einer starken Stressbelastung zu leiden.27 Zu den Symptomen zählen Schlafstörungen, eine erhöhte Anspannung, Reizbarkeit und Stimmungsschwankungen. Die auftretenden und wahrgenommenen Symptome können zusätzlich den hormonellen Veränderungen im Laufe des Zyklus unterliegen.
Frauen scheinen ein größeres Ausmaß an psychologischen Risikofaktoren ausgesetzt zu sein. Da emotionaler und psychischer Stress das Risiko für Herzprobleme, wie beispielsweise Herzinfarkte, erhöht, deuten auch neueste Erkenntnisse darauf hin, dass Frauen ein höheres Risiko für negative Auswirkungen von Stress auf das Herz haben. Eine Studie mit 98 Patient:innen (49 Frauen und 49 Männern) zeigte, dass Frauen in Folge von psychischem Stress deutlich häufiger an einer sogenannten Myokardischämie leiden. Dabei handelt es sich um eine verminderte Durchblutung des Herzens, die zu Herzinfarkten führen kann.28
Bis in die 1990er-Jahre wurden Frauen von den meisten klinischen Studien zu Stress und Stimmungsstörungen ausgeschlossen, weil Auswirkungen auf zukünftigen Nachwuchs befürchtet wurden. Bei Nagetieren zeigte sich jedoch, dass verschiedene Areale des Gehirns bei weiblichen und männlichen Tieren unterschiedlich auf Stress reagieren. Dabei tragen sowohl das hormonelle als auch das genetische Geschlecht zu Unterschieden bei.29 Auch bei Menschen konnte mittlerweile festgestellt werden, dass Unterschiede zwischen den binären Geschlechtern auf mehreren Ebenen präsent sind, wie bei der Wahrnehmung von Stress, der Reaktion darauf bis hin zu langfristigen Folgen. Eine gezielte geschlechtsspezifische Erforschung ist in den nächsten Jahren wünschenswert.30
6. Symptome bei akutem Stress
Je früher Sie Symptome erkennen, die durch Stress ausgelöst werden, desto besser. Denn je eher können Sie auch Gegenmaßnahmen treffen, um den Stress zu reduzieren. Zu den frühzeitigen Warnsignalen des Körpers zählen unter anderem eine erhöhte Reizbarkeit, ein Gefühl von Erschöpfung, Konzentrationsschwierigkeiten sowie Kopfschmerzen und Schlafstörungen. Welche Symptome und in welcher Intensität diese auftreten ist sehr individuell.
Spätestens wenn Sie Symptome wahrnehmen, sollten Sie gegensteuern. In unserem Artikel „Stress abbauen – 7 Tipps, wie sich die Belastung reduzieren lässt“ finden Sie entsprechende Tipps. Diese können Sie bei akutem Stress selbstständig umsetzen, um den Stress und damit auch die Symptome zu reduzieren. Bei chronischem Stress oder schwerwiegenderen Symptomen sollten Sie zudem unbedingt ärztlichen Rat aufsuchen.
Fazit: Warum Stress-Symptome ernst genommen werden sollten
Die Reaktion auf Stressoren führt direkt zu einem erhöhten Blutdruck und Herzschlag. Hält Stress über einen längeren Zeitraum an, sind diese direkten Reaktionen eine Belastung für Körper und Herz. Zudem wirkt sich Stress auch auf den Magen-Darm-Trakt, das Immunsystem und weitere Bereiche des Körpers aus. Dementsprechend sind die möglichen negativen Folgen vielseitig. Chronischer Stress kann sowohl die Entstehung von Erkrankungen begünstigen als auch bestehende Krankheiten fördern.
Dementsprechend wichtig ist es, Stress bewusst wahrzunehmen, chronischem Stress entgegenzuwirken und Folgen ernst zu nehmen und behandeln zu lassen.
Mehr zu den Folgen finden Sie hier: Stress: Ursachen und Folgen für Körper und Psyche
FAQ
Die Datenlage deutet darauf hin, dass Frauen und Männer unterschiedliche auf Stressoren reagieren31. Bei beiden Geschlechtern ist es jedoch in erster Linie wichtig, die auslösenden Reize zu identifizieren und Gegenmaßnahmen zu treffen. Mögliche, bereits entstandene oder dadurch verstärkte Erkrankungen müssen unabhängig davon entsprechend dem ärztlichen Rat behandelt werden.
Die Symptome von Stress sind sehr vielseitig. Da sich die Belastung negativ auf das zentrale Nervensystem sowie Immunsystem auswirkt, ergeben sich dadurch sehr unterschiedliche Auswirkungen. Dazu zählen u.a. Stimmungsstörungen, kognitive Störungen, Magen-Darm- oder Herz-Kreislauf-Erkrankungen.32
Oxidativer Stress hängt mit dem allgemein bekannten Stress nicht zusammen. Zu dieser Form von Stress kommt es durch ein Ungleichgewicht zwischen Oxidantien und Antioxidantien, wodurch Zell- und Gewebeschäden entstehen können. Dies wiederum kann zu schwerwiegenderen Erkrankungen führen, wie Krebs, Herz-Kreislauf-Erkrankungen oder neurologische Erkrankungen.33
(04.09.2023)
2: https://www.spektrum.de/lexikon/neurowissenschaft/emotionaler-stress/3402#:~:text=emotionaler%20Stre%C3%9F%2C%20E%20emotional%20stress,starke%20emotionale%20Beteiligung%20aktiviert%20werden
(05.09.2023)
3: https://www.psychische-gesundheit-donaueschingen.de/krankheitsbilder-therapien/akutpsychosomatische-schwerpunkte/psychischer-stress-koerperliche-und-psychische-stresssymptome/#stresssymptome
(04.09.2023)
4: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22473079/
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5: https://www.mediclin-badwildungen.de/fachbereiche-krankheitsbilder/rehabilitation/psychosomatik-psychotherapie/psychosomatik-kurzbeschreibung-symptome-und-behandlung/
(05.09.2023)
6: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5579396/
(04.09.2023)
7: https://www.aok.de/pk/magazin/wohlbefinden/stress/wie-cortisol-und-stress-zusammenhaengen/#:~:text=Cortisol%20sorgt%20mit%20vielen%20anderen,positive%20Effekt%20von%20Cortisol%20um
(18.09.2023)
8: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC6833069/
(04.09.2023)
9: https://www.annallergy.org/article/S1081-1206(20)30511-1/fulltext
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10: https://thorax.bmj.com/content/53/12/1066
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11: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22314561/
(04.09.2023)
12: https://www.internisten-im-netz.de/aktuelle-meldungen/aktuell/neues-zur-darm-hirn-achse.html
(04.09.2023)
13: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22314561/
(04.09.2023)
14: https://adaa.org/learn-from-us/from-the-experts/blog-posts/consumer/how-calm-anxious-stomach-brain-gut-connection
(04.09.2023)
15: https://www.researchgate.net/publication/51299433_Stress_and_peptic_ulcer_Life_beyond_Helicobacter
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16: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5126869/
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17: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC9583867/
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18: https://herzstiftung.de/ihre-herzgesundheit/gesund-bleiben/psyche-und-stress
(05.09.2023)
19: https://herzstiftung.de/infos-zu-herzerkrankungen/herzrhythmusstoerungen/vorhofflimmern/vorhofflimmer-stress#:~:text=W%C3%A4hrend%20der%20K%C3%B6rper%20mit%20kurzfristigem,Ausl%C3%B6ser%20f%C3%BCr%20die%20Dauerbelastung%20finden
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20: https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/22473079/
(05.09.2023)
21: https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/144396/Stress-ist-ein-relevanter-kardiovaskulaerer-Risikofaktor
(04.09.2023)
22: https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/blindheit-psychogene
(04.09.2023)
23:https://www.suedkurier.de/ueberregional/wissenschaft/Blind-vor-Stress-Wie-eine-psychische-Belastung-zu-Sehstoerungen-fuehren-kann;art1350069,9402791
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24: https://my.clevelandclinic.org/health/diseases/17829-enlarged-spleen
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25: https://www.sciencedaily.com/releases/2016/11/161113154748.htm
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26: https://www.tinnitusjournal.com/articles/stress-and-the-onset-of-sudden-hearing-loss-and-tinnitus.pdf
(01.09.2023)
27: https://edoc.rki.de/handle/176904/1503
(04.09.2023)
28: https://www.nhlbi.nih.gov/news/2014/emotional-stress-and-heart-disease-women-interview-dr-viola-vaccarino
(04.09.2023)
29: https://www.nature.com/articles/s44220-023-00083-3
(04.09.2023)
30: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC10160413/
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31: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC3425245/
(04.09.2023)
32: https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC5579396/
(04.09.2023)
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